Logbuch

Im Logbuch findest du alle Neuigkeiten während unserer Reisevorbereitung und nach Start der Rallye täglich direkt von der Strecke! Wenn du Updates per Email zu unseren Planungsarbeiten, den Modifikationen unseres Autos, Reise-Updates und News aus dem Dakarnators-Hauptquartier erhalten willst, dann trage dich einfach in unseren Newsletter ein!

Tag 3: Aufwachen auf einem Segelboot, Barcelona, Valencia


Für die Nacht auf heute haben wir uns via AirBnB eine besondere Übernachtungsmöglichkeit gegönnt - sehet selbst:

Per Zufall haben wir auf AirBnB ein Segelboot im Hafen von Martigues gefunden, welches zur Übernachtung angeboten wird. "Sofort buchen!" dachten wir uns, und haben das auch gleich gemacht! Nach spannenden eineinhalb Stunden kam dann die erfreuende Nachricht: Der junge, nette, alleinstehende Tanklastwagenfahrer, der statt einem Haus gebaut ein Boot gekauft hat, nimmt uns gerne für die Nacht an Bord! Er war sogar während der Nacht auf LKW-Fahrt, daher hatten wir die 2016 gebaute Segelyacht komplett für uns alleine!

Als alte Seemänner (Michael segelt seit 10 Jahren, Dominik seit 6 Monaten) haben wir uns natürlich pudelwohl gefühlt, und die ruhige Nacht in der Marina von Martigues genossen.

Heute morgen gab es dann das nächste Geschenk: Einen herrlichen Sonnenaufgang! Wir packten sofort unsere Drohne aus, um euch, liebe Leser, mit neiderfüllenden Bildern versorgen zu können :-)

Bevor wir dann zurück auf die Straße kamen mussten wir noch den abenteuerlichen Überstieg von Boot zu Steg überwinden, da die Yacht über einen etwas eigenwilligen Liegeplatz verfügte, und keine klassische Gangway hat. Wie auf den Fotos demonstriert haben wir dabei mehrere Male unser trockenes Gepäck riskiert, aber am Ende ging alles gut!

Nächstes Highlight der Route war Barcelona, und erklärtes Ziel ein Foto vor der berühmten, von Gaudi geplanten Kirche La Sagrada Familía, und danach eine klassische Paelle essen. Beides haben wir erfolgreich geschafft, und sogar noch einen Rundgang in der Marina von Barcelonella (oder Barcelonetta?) als Verdauungsspaziergang drangehängt.

Zurück im Auto haben wir unsere geplante Route etwas adaptiert: Nicht wie geplant nach Westen Richtung Madrid, sondern gen Süden nach Valencia soll uns Brunhilde bringen. Auch dort haben wir via AirBnB wieder eine schöne Unterkunft gefunden: Das Kinderzimmer im Penthouse eines netten Ehepaares mitten in Valencia!

Kurz nach 20:00 kamen wir in dem noblen Viertel der Stadt an, und checkten im 8ten Stock der riesigen, zugangsbeschränkten Wohnanlage ein. Nach einer 800-km-Tagesetappe, 10 Stunden im Auto, einem Abendspaziergang in Valencia und einer spätabendlichen Drohnen-Session (Fotos gibt's morgen) auf der Dachterrasse unserer Penthouse-Unterkunft fielen wir mit einer wohlverdienten Müdigkeit in die Kinderzimmer-Betten unserer Gastgeber :-)

Tag 2: Schweiz, Italien, Monaco


Heute stand wieder eine lange Etappe an: Durch die Schweiz nach Süden Richtung Italien, dann vorbei an Mailand und Genua entlang der Küste Richtung Monaco, und dann noch etwas weiter.

Das Frühstück in Zürich war Zürich-typisch lecker. In der Bäckerei, direkt bei Can um's Eck, fanden wir aber eine Kellnerin vor, wie man sie auch in Wien treffen würde: Grantig, aber dann doch einlenkend ;-) Ein Dank an dieser Stelle an Can für die tolle Übernachtungsmöglichkeit!

Als wir Brunhilde dann gegen 8 Uhr in Betrieb genommen haben, hat Michael noch schnell Routine-mässig den Öl-Stand geprüft, und dabei feststellen müssen, dass wir bereits einen halben Liter Motoröl verloren haben! Dieses Thema sollte uns die nächsten paar Hundert Kilometer leider nochmal begegnen...

Erstes Highlight sollte der Gotthard-Pass werden, doch leider war er gesperrt. In echter Rallye-Manier haben wir es aber entgegen des roten Warn-Schildes trotzdem probiert, dann aber nach rund 5km Serventinen aufgeben müssen, weil Schnee vong der Rutschigkeit her.

Was den Pass-Spaß auch etwas getrübt hat ist die Motoröl-Kontrollleuchtlampe unseres Golf III-Flitzers, die sich auf der steilen Berg-Strasse erstmals zu Wort (sprich: Lauter Pieps-Ton mit rotem Licht) gemeldet hat. Alamiert von der Entdeckung des Öl-Verlustes am Morgen sind wir gleich stehen geblieben, und mussten feststellen, dass jetzt auf einmal zuviel Öl im Motor war. Mit handwerklichem Geschick haben wir wieder ein bisschen Motoröl abgelassen, und hoffen, damit das Problem gelöst zu haben. Die Motorölkontrolllichtanzeige war dann aber sogar bei der Rückfahrt zum Tunneleingang bergab etwas beleidigt, doch spätestens im Tunnel hatte sie sich dann wieder beruhigt.

Apropos Tunnel: Im 17km langen Gotthard-Tunnel hatte es in der Mitte fast 34 Grad! Hier könnte unser Sponsor EWH gleich mal eine Erdwärme-Heizung einbauen, das würde sich dort sicher lohnen!

Die italienischen Autobahnen waren erfahrungsgemäß etwas langweilig, und die Autofahrer nicht ganz bei der Sache, doch spätestens als wir dann zur Küste kurz nach Genua kamen, wurde die Landschaft wieder etwas spannender. Wir waren also endlich am Meer! Leider haben wir es aber nicht geschafft, vernünftige Fotos der Küste zu machen, aber dafür dann hoffentlich morgen :-)

Ein weiteres Highlight dieser Tagesetappe sollte Monaco werden. Erklärtes Ziel: Ein Foto mit Brunhilde vor dem berühmten Casino von Monte-Carlo!

Leider war gerade ein Jahrmarkt in der schönen Hafensteuersparstadt, wodurch sehr viel Verkehr war, und unser Golf III in den engen Gassen ganz schön zum Schwitzen kam. Als sich dann die Schmier-und-Kühlmittel-Lampe abermals zu Wort meldete, gaben wir uns mit den bis dahin gemachten Fotos vor (hoffentlich) berühmten Gebäuden und Orten in Monaco zufrieden, und suchten wieder die Autobahn mit ihrer Motor-kühlenden Durchschnittsgeschwindigkeit von 90 km/h.

Unser Etappenziel war Marseilles. Während den einschläfernden Autobahnkilometern in Italien auf dieser 11-stündigen Tagesroute haben wir dann noch was besonderes organisiert: Eine Übernachtungsmöglichkeit! Die wollen wir euch unbedingt zeigen, aber dazu dann morgen mehr :-)

Tag 1: Startschuss, Zürich


Nach einer guten Nacht in der Brand-Baude erwartete uns heute erneut ein sehr großzügiges Buffet, und vor der Abfahrt per Bus zum Marktplatz von Hohnstein, wo unserer Rallye-Autos auf uns warteten, konnten wir uns den Bauch abermals vollschlagen.

Um 9 Uhr war dann er Startschuss (im wahrsten Sinne des Wortes), wo interessierte Zuseher die Autos begutachten konnten und uns mit einem Lächeln bei gleichzeitigem Kopfschütteln eine gute Reise wünschten :-)

Der erste Halt auf der Reise war auch schon im Vorhinein klar: Als Teil der Rallye gibt es einige Geocaches, die die Organisatoren auf der Strecke vertielt versteckt haben und uns mit Hinweisen, Rätseln und genauen Geo-Daten das Auffinden möglich machen. Der erste Cache war direkt einen Kilometer nach dem Start versteckt, und den wollten wir selbstverständlich gleich finden!

Gesagt, getan: Nach einem kleinen Umweg fanden wir den Parkplatz, von dem aus wir rund 600 Meter durch den Wald zu einem Aussichtspunkt des ehemaligen Deutschlandrings, einer Rennstrecke rund um Hohnstein, gelangen sollten. Auf diesem Weg gibt es die sogenannte "Teufelsbrücke", wo eine Jahreszahl eingemeißelt wurde, die wir zur Ermittlung der Position des Caches verwenden mussten. Die Jahreszahl (1821) haben wir dann auch erfolgreich gefunden, und die Koordinaten des Caches ausgerechnet. Am Weg zu dieser Position - wieder ein paar Hundert Meter durch den Wald - ist uns auch schon ein (diesmal "gegnerisches") Team entgegengekommen: Martin und Sebastian alias "Die Ostseeheringe" haben auch den Weg in den Wald gefunden. Zuerst dachten wir noch, dass wir ihnen eine viertel Stunde voraus sind, da sie noch die Teufelsbrücke finden müssen, doch als wir dann an der Postion des Caches mitten im Wald angekommen waren, konnten wir das Ding einfach nicht finden. Nach einer halben Stunde suchen kamen dann die Ostseeheringe auch zu dieser Position, und gemeinsam suchten wir die vermeintliche Metallbox mit dem Cache. Auch mit vereinten Kräften konnten wir das Ding nicht finden, auch wenn wir uns 100%ig sicher waren, dass unsere Koordinaten richtig sind. Nach insgesamt eineinhalb Stunden Suche gaben wir dann auf, und machten uns gesenktem Hauptes auf den Weg nach Zürich.

Das Suchen des Geo-Caches hat auch noch ein Opfer gezollt: Michael's Jeans-Hose (eine von genau zwei Hosen, die er eingepackt hat) hat den wilden Wald in der Sächsischen Schweiz leider nicht erlebt. Gottseidank hat Michael das aber schon geahnt, und Zuhause noch ein kleines Paket mit Reisenähzeug eingepackt! Die darauf folgenden 10 Stunden Autobahn bis nach Zürich haben wir also mit Nähen verbracht :-) Da werden unsere Omis sicher stolz sein!

Einen quasi mandatorischen Zwischenstopp haben wir bei Dominik's Alma Mater, der Universität St.Gallen (HSG), eingelegt, um ein paar Touri-Fotos mitzunehmen. Leider hat sich das Wetter typisch für St.Gallen präsentiert, und der Regen hat den Fotospass etwas nass gemacht.

Mit eineinhalb Stunden Verspätung (Wetter, Autobahn, Brunhilde, Hunger, Tanken, Wetter) kamen wir dann in Zürich an, wo Can uns einen herzlichen Empfang bereitet hat. Mit feinstem vietnamesischen Essen, ein bisschen Physik-Talk und Indoor-Drohnen-Tests verbrachten wir gemeinsam den Abend und schliefen pünktlich um 23 Uhr in unseren Schlafsäcken in Cans Mitbewohnerins Zimmer, die vom hohen Besuch und der Nutzung ihres Zimmers eigentlich gar nichts wusste (sie war ja auch nicht da :-P), ein.

PS: Uns haben schon einige Nachrichten via unserem GPS-Gerät erreicht - einen herzlichen Dank dafür, diese Nachrichten machen uns immer sehr viel Spass! Wer noch weitere senden möchte kann dies auf dieser Seite tun, und dort auch das Live-Tracking verfolgen: share.garmin.com/Dakarnators

Tag 0: Start, Tschechien, Dresden


Wie fängt eine Reise von 8.000 km nach Afrika an? Genau: Mit einer Laptop-Panne um 22 Uhr am Tag vor Abfahrt :-P

Medienbeauftragter Dominik versuchte noch vergebens, alles nötige an Software für das Erstellen der Logbucheinträge auf das 1-Kiste-Bier teure Netbook zu installieren, doch vergebens: Das kleine Ding hat leider verweigert Programme zu installieren, die Festplatte zu erkennen, und allgemein irgend ein Zeichen der Reaktion auf die Eingaben des Benutzers zu geben. Um 22 Uhr stand dann fest: Dieses Ding fährt zwar mit nach Banjul, aber nur als Jausenbrett.

Gottseidank kam DJ Hannah Banana zur Hilfe, und bot an (ohne Bestechung durch Fahrer Dominik!), ihr treues MacBook Air als Ersatz auf die Reise mitzuschicken. Ohne zu zögern nahmen wir das Angebot prompt an, und um 24 Uhr war dann der Laptop endlich bereit, die Reise mit uns anzutreten.

Freitag 6:30 Uhr war Treffpunkt in Fritz's Rallye-Garage, um Brunhilde endlich auf die große Reise mitzunehmen. Standesgemäß kam Dominik gleich mal 20 Minuten zu spät - der iPhone-Wecker wird von seinem Gehirn schon automatisch ausgeblendet, und nur das schön langsam dämmernde Tageslicht war dann lästig genug, ihn und Musik-Consultant Hannah zu wecken.

Hannah und Michael am Morgen des Start-Tages

Nach Abschiedsgrüßen und -küssen ging's dann gleich auf die Lagerhaus-Waage, um das Gesamtgewicht Fahrzeug+Fahrer+Beifahrer bestimmen zu lassen (nicht nur, aber hauptsächlich wegen dem Schätzspiel). Ergebnis:

1.490 kg

Wie es sich für ein gut vorbereitetes Team gehört war auch der Tank komplett leer, und Brunhilde wurde ein letztes Mal mit gutem, österreichischen Qualitätsbenzin befüllt. Bei der S10-Auffahrt kam die Erkenntnis, dass unser Rallye-Flitzer kein Autobahn-Pickerl hat, daher ging's vorerst auf die Bundesstraße nach Freistadt und dann weiter nach Tschechien.

Rund 500m nach der Grenze begrüßte uns dann ein ungewöhnlicher Anblick: Eine Werbetafel, komplett beklebt mit der Tschechischen Flagge, ohne Text und ohne Quelle/Autor. Wir wunderten uns nur kurz darüber, bis dann nach weitere 500m wieder so eine Tafel auftauchte. Nach der 5ten Werbetafel mit Tschechischer Flagge begannen wir dann zu zählen. Bis zur Deutschen Grenze, die eine Stunde vor Dresden auftauchte, zählten wir insgesamt 74 (!!) solche Tschechischen Flaggen auf Werbetafeln! Falls jemand einen Hinweis hat, warum das so ist oder wer der Autor ist, bitte um Hinweise!

In Dresden angekommen fanden wir dann schon den ersten Wagen beim Postplatz vor, wo der offizielle Treffpunkt war. Nach ein paar Minuten trudelten dann schon weitere Teams ein, bis am Ende rund 18 Teams den Weg zur Startlinie fanden.

Wir unterhielten uns mit den anderen Rallye-Fahrern sehr nett, tauschten erste Vorbereitungsberichte aus, und begutachteten die Rallye-Autos. Brunhilde schneidet hier sicher nicht schlecht ab, auch wenn wir schon Deals mit dem Team eines Mercedes G-Klasse und dem Team eines VW T5 gemacht haben, dass sie bitte stets hinter uns fahren ;-)

Um 15 Uhr ging's dann im Konvoi weiter zum Marktplatz von Hohenstein, wo die Autos die Nacht verbringen sollten. Bei Regen zeigte sich der Tourismus-Ort leider von einer etwas nassen Seite, aber ein Cappucino im lokalen Kaffee+Supermarkt+Souvenirladen machte das kalte Wetter schnell wett. Ein Bus brachte uns dann zur Brand Baude (bekannt durch die frühere Rennstrecke), wo wir mit einem wahnsinns Buffett und einer gratis Übernachtungsmöglichkeit begrüßt wurden. Bei Freibier wurde der Abend auch entsprechend länger, und wir unterhileten uns sehr gut mit den künftigen Reisegenossen.

Die nullte Etappe war also sehr gelungen, Brunhilde war brav, und der Tschechische Big Mac, den wir kurz vor Prag genossen, sehr nahrhaft :-) Die Organisatoren sind sehr freundlich, auch wenn das hier und da aufblizende Schmunzeln auf kommendes ahnen lässt! Und mit den anderen Teams haben wir uns schon angefreundet, nicht nur wegen dem eventuell später nötigen Abschleppdienst ;-)

Live-Tracking


Die Vorfreude ist riesig, das Einpack-Chaos perfekt, und letzte Schrauben wurden gerade noch vor Abfahrt festgezogen: Morgen geht's endlich Richtung Startlinie in Dresden! :-)

Damit ihr auch in den selben Stalking-Genuss wie unsere besseren Hälften kommen könnt, hier der Link zu unserem während-der-Rallye-stets-aktuellen Aufenthaltsort via unserem GPS-Tracking-Gerät:

https://share.garmin.com/Dakarnators

Alle 10 Minuten (sofern wir uns bewegemn) sendet unser GPS-Gerät den Aufenthaltsort und ein paar weitere interessante Infos an einen Satelliten, und auf obiger Seite kann man diese Daten betrachten.

Hier die selbe Karte in etwas kleiner:

Live-Tracking (auf share.garmin.com/Dakarnators gibt's eine größere Karte)
Auf share.garmin.com/Dakarnators kannst du noch weitere Infos abrufen, und wenn du links auf Users List und dann Dominik Aumayr klickst, kannst du uns sogar eine Nachricht (Message) auf's GPS-Gerät schicken!

Unter Route ist auch die geplante Route eingezeichnet, und falls sich der Tracking-Punkt mal etwas zu weit davon entfernen sollte, dann bitte Hilfe schicken O:-)

So, und jetzt noch ein letztes Mal im bequemsten Bett der Welt schlafen (= dem eigenen), und morgen um pünktlich 6:45 Abfahrt Richtung Startlinie Norden!

(Und für alle, die bei der Abschiedsfeier da waren: Zuerst noch auf die Fahrzeugwaage!)

Abschied von der Abschiedsfeier


Gestern Mittwoch Abend durften wir Interessierte, Sponsoren, Nachbarn, Haustiere, Freunde und Familie(n) bei unserer Abschiedsfeier begrüßen!

Bei besten Würstel von Landhof und Anita's Feinkostladen, kühlen Freistädter-Kracherln und dem einen oder anderen Bier bestaunten die Gäste die Schönheit und absolut unbestrittene Rallye-Tauglichkeit von Brunhilde, machten sich ein Bild von Equipment und Camping-Ausrüstung, und durften letzte Mitnehm-Einpack-Nicht-Vergessen-Tipps kundtun.

Wertvolle Mitnehm-Tipps!

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die vorbeigeschaut haben, und wünschen viel Vergnügen beim Live-Tracking unserer Reise während der nächsten 4 Wochen :-)

PS: Die Auflösung des Schätzspiels gibt's dann während und am Ende der Reise!

Reminder: Offizielle Dakarnators Abschiedsfeier


Heute Abend ist es endlich soweit: Unsere Abschiedsfeier, zu dem wir alle Interessierten, Sponsoren, Freunde und Verwandte gerne einladen:

Die beiden Rallye-Fahrer Michael und Dominik

Es wird ein gemütlicher Abend mit Fotos, Videos, Essen, viel Red Bull, Gesprächen, Quizzes, Hüpfburgen und natürlich unserem Flitzer Brunhilde!

Hard facts
Datum Mittwoch, 8. November 2017, 18:30 Uhr MEZ
Ort Kulturtreff Bad in Tragwein
Koordinaten 48° 19' 44.7276'' N
14° 37' 14.0556'' E
Programm Fotos, Videos, Essen, Dankesworte,
Kurze Präsentation, Autobegutachtung,
Hüpfburg, Essen, Plaudern
Voraussetzungen Abenteuerlust, Hunger,
Tiefenentspanntheit

Highlights dieses Abends 🎁:

  • 🚗 Fotos und Videos der vergangenen Rallyes nach Dakar und Banjul
  • 🚕 Highlights der The Baatarnators und ihrer Mongol Rally 2014
  • 🚙 Unser Golf III namens "Brunhilde" mit satten 54 PS kann begutachtet werden
  • 🚌 Details zu Routenplanung, Packliste und bürokratischen Hürden auf dem Weg nach Banjul
  • 🚎 Hüpfburg
  • 🏎 Interessante Gespräche
  • 🚓 Für das leibliche Wohl ist gesorgt

Zur Planung haben wir auch ein Facebook-Event erstellt: Dakarnators Abschiedsfeier/Infoabend. Bitte trage dich dort ein, falls du Facebook benutzt, damit wir besser planen können 👼 Wir sind selbstverständlich auch per Email und Telefon (+43 699 8125 6265) erreichbar.

Wir freuen uns auf dich im Kulturtreff Bad in Tragwein, bevor wir am Freitag unsere Reise mit der ersten Etappe zur Startlinie nach Dresden starten 🍻🏁

Das grosse Packen


Der Start am Freitag, 10.11., steht bald an, daher haben wir uns in den vergangenen Tagen mit der Packliste und der Verpflegung auf der Reise beschäftigt.

Um jedem Leser das "wie-konntet-ihr-das-nur-vergessen"-Feeling (oder das "hättet-ihr-mich-damals-gefragt"-Feeling) zu geben, wenn wir uns dann in ein paar Wochen aus der Sahara melden und über fehlende Sonnencreme beschweren, hier ein kleiner Einblick in unser Gepäck.

Inhalt von Dominik's Rucksack

Das erste Foto zeigt den Inhalt von Dominik's Rucksack, hier noch sauber und vollständig ;-) Neben ein paar T-Shirts, 2 Paar Schuhe, 3 Hosen, Socken und Handtüchern gehört der Leatherman zu den wichtigsten Items, gemeinsam mit der Badehose :-)

Inhalt von Dominik's Kulturbeutel (bevor Kulturbeutel-Chef-Consultant Hannah die Planung übernahm)

Da wir auf der Strecke ja unter uns sind, reisen wir mit etwas leichteren Kulturbeuteln. Zahnbürste und Deo scheinen jetzt schon die wichtisten Items zu sein, der Kamm kommt dann spätestens für das Foto an der Ziellinie zum Einsatz. Kulturbeutel-Chef-Consultant Hannah hat hier sicher noch ein paar (mandatorische) Vorschläge, die den Platz auf diesem Bild sicher etwas verkleinern werden ;-)

Reiseproviant

Als Reiseproviant haben wir im Großhandel Metro unter anderem 2kg Nudeln, 1kg Backerbsen, und 1kg Erdnüsse besorgt, gemeinsam mit ein paar Dosen Gulasch, rund 40 Müsliriegel (Frühstück!), und rund 15 Packungen Fertiggerichte, die wir mit unserem Campinggriller (man bemerke die etwas übertriebene Gas-Menge in der blauen Box) Haubenkoch-mäßig zubereiten werden.

Bei unserer Abschlussfeier kann sich jeder ein persönliches Bild unserer Packkünste machen, und dann wertvolle Tipps loswerden!

Andere Rallye-Teams


Entgegen aller Erwartung stehen wir nicht ganz alleine an der Startlinie der Rallye, sondern sind gemeinsam im Boot mit 35 anderen Teams, die sich auf den Weg von Dresden nach Dakar und Banjul begeben:

Teamliste Rallye Dresden-Dakar-Banjul November 2017

Hier Links zu den Webseiten von ein paar Teams:

… und hier die schönen Logos & Autos der Teams:

Wir freuen uns auf ein Kennelernen an der Startlinie in Dresden :-)

Aufkleber


Wir haben zwar schon ein paar Aufkleber von diversen Sponsoren bekommen, aber die große Bestellung an Pickerl haben wir erst vergangene Woche platziert.

Endlich war es soweit: Die Aufkleber sind erfolgreich bei uns eingetroffen, und das große Kleben kann beginnen!

An dieser Stelle einen großen Dank an Schürrer Beschriftungen für die Produktion der Aufkleber!

Als allererstes mussten wir dieses geordnete Stickerchaos ordnen, und jedem Aufkleber einen Platz zuweisen. Spezielle Hilfe gab es hier durch Chef-Jausen-Herichterin Zeller Oma, Chefstrategen Christian, und Chefaufpasser Niko!

Eine besondere Herausforderung war der große Routen-Aufkleber auf der Heckscheibe: Eine Landkarte mit unserer geplanten Route, gedruckt auf einer halbdurchsichtigen Lochfolie, soll unsere Heckscheibe vor dem gefährlichen Wüstensand schützen und uns ein Hilfswerk zur Navigation bieten. Nach anfänglicher Skepsis hat sie dann aber doch 100%ig genau gepasst, und sieht am Ende wirklich gut aus

Und hier die Früchte unserer Arbeit: Viele viele Aufkleber, die Brunhilde zu noch größerer Schönheit verhelfen! Sieht doch jetzt wirklich aus wie ein Rallye-Auto, oder? :-)

Allen, die sich mit ihrem Logo auf den obigen Bildern nicht wiederfinden, möge Hilfe geboten sein: Bis zum Start am 10.11. können die letzten Quadratzentimeter Lack für Aufkleber genutzt werden! Schreib uns einfach, oder komm bei unserer Abschlussfeier vorbei, um dich als Sponsor mit einem Lackstift auf unserem Flitzer zu verewigen!