Pflicht-Punkte Visa und Impfungen


Als verantwortungsvolle Rallye-Teilnehmer, Boyfriends, Weltenbummler und Trotzdem-an-ihrem-Leben-hängenden Abenteuer haben sich Michael und Dominik den beiden wohl unangenehmsten, aufwändigsten und bürokratisch schwierigsten Hürden der Teilnahme an der Rallye Dresden-Dakar-Banjul gestellt: Den Impfungen und den benötigten Einreise- und Aufenthaltsgenehmigungen (Visa) für die Länder auf der Strecke nach Banjul.

Zuerst zum Gesundheitlichen: Sowohl Michael, als auch Dominik haben sich tapfer dem Thema Impfungen gewidmet, Termine bei Spezialisten vereinbart, und sich dann schlussendlich auch stechen lassen. Typhus, Hepatitis A+B, Tetanus, sowie Gelbfielber standen schlussendlich auf dem Programm - erfreulicherweise haben es beide überlebt :-)

Brav geimpft

Zusätzlich ist beim Besuch der Länder Senegal (Dakar) und Gambia (Banjul) auch das Thema Malaria ein wichtiges. Vollausgestattet mit Malarone-Tabletten und NoBite-Mückenspray werden die Stechmücken dem Team nix anhaben können!

Sicherheit geht vor!

Ein weiterer Pflichtakt ist das Besorgen der nötigen Einreise- und Aufenthaltsgenehmigungen für die Länder auf der Strecke. Glücklicherweise gibt es hier nur für Mauretanien eine Visa-Pflicht, die aber noch glücklichererweiser offenbar nicht wirklich in der Praxis umgesetzt wird. Auf der Webseite der Mauretanischen Botschaft in Berlin fanden wir einen Hinweis darauf, dass wir kein Visum im Vorhinein besorgen müssen, sondern es zwei (für das ganze Land nur zwei!) Stellen gibt, an denen man ein Visum direkt bei der Einreise beantragen kann: Flughafen Nouakchott oder am Grenzpunkt 55 Km nördlich von Nouadhibou.

Absolut modernes Webdesign der Mauretanischen Botschaft in Berlin

Da wir mit dem Auto anreisen werden wir den Grenzübergang im Norden von Nouadhibou nutzen, um dort das benötigte Visum zu beantragen.

Grenzübergang im Nirgendwo